Brauche ich einen externen Datenschutzbeauftragten?

Du – als Unternehmer – hast die Verantwortung die Grundsätze des Datenschutzes einzuhalten und dich um deren Umsetzung zu kümmern.

Dazu gehört in vielen Fällen auch ein externer Datenschutzbeauftragter. Sollte eine der folgenden Aussagen auf dich zutreffen, dann musst du bei deiner Datenschutzaufsichtsbehörde einen Datenschutzbeauftragten melden.

  • Ich zähle als öffentliche Behörde.
  • Ich verarbeite personenbezogene Daten und muss deshalb eine regelmäßige und systematische Überwachung von Personen gewährleisten? 
  • Ich verarbeite Gesundheitsdaten, politische Zugehörigkeiten oder genetische Daten als Kerntätigkeit mit meinem Unternehmen.
  • In meinem Unternehmen verarbeiten mindestens 10 Personen regelmäßig personenbezogene Daten.
  • Ich musste bzw. muss eineDatenschutz-Folgenabschätzung durchführen.
  • Ich verarbeite Daten rein zum Zweck der Übermittlung, der anonymisierten Übermittlung oder zu Zwecken der Markt- oder Meinungsforschung

Ein geschulter Mitarbeiter mit entsprechender Expertise kann dein Unternehmen unterstützen – dies zieht allerdings nicht nur Kosten und Verantwortungen mit sich: Neben dem aufwändigen Ressourcen, die benötigt werden kann auch dieser Mitarbeiter nur teilweise das Kerngeschäft weiter unterstützen und generell fehlen praktische Anwendungen und Best Practices im Erfahrungsschatz. Daher ist es eine Überlegung wert, einen externen Datenschutzbeauftragten zu benennen. Dieser bringt seine Fachexpertise, seine praktischen Erfahrungen und seine Best Practices direkt mit in dein Unternehmen ein. Dadurch entsteht eine große Zeitersparnis durch bereits vorliegende Recherchen und Dokumentvorlagen.